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Entschlüsselunganalyse

3 Fragen zu RICHARD VEENSTRA

Generaldirektor d ’ Action gegen den Hunger Kanada (ACF), Richard Veenstra uns beleuchtet auf den wirklichen Folgen des Status quo aufstellt durch die Mitgliedstaaten der FAO (Vereinte Nationen für den Hunger und die Ernährung) beim letzten weltweiten Gipfel über die Sicherheit der Nahrungsmittel in Rom des 18. November 2009 sowie über l Zukunfts’ der derzeitigen Krise der Nahrungsmittel.

Darüber was kann man sprechen d Misserfolgs’ zum Thema auf dem letzten Gipfel der FAO?

Aus mehrerem Grund. Die Erklärung des Gipfels spricht nur über, wie man arbeiten muss, ohne konkret über qu ’ zu sprechen ist qu ’ er notwendig ist zu erreichen. Er versäumt eine spezifische Verpflichtung, die auf klare Ergebnisse ausgerichtet wurde: ein letzter Termin, damit der Hunger eliminiert wird, ein Betrag d ’ notwendiges Geld, um zu finanzieren, ein Prozentsatz des BIP (Bruttoinlandsprodukt), das dem Kampf dem Hunger gewidmet ist, und die schlechte Ernährung. Man spricht davon, an l Landwirtschafts’ seine seit den zwei letzten Jahrzehnten verlorene Stelle zurückzuerstatten, ohne von den Themen als die Privatisierung der Erde zugunsten der ausländischen Interessen oder ohne wirklich die Frage der Biotreibstoffe zu behandeln, zu analysieren. Der Gipfel n ’ ließ eine Spur d ’ ein Abkommen oder selbe d ’ eine überlegung über die Ursachen des Hungers und der schlechten Ernährung. In der Tat will man sich nicht auf allen Ursachen neigen. Die Lösung ist bereits vorgeschlagen worden. Besonders muss man in l Landwirtschafts’ investieren. Wir wissen alle, dass diese Investition notwendig ist, aber Seifen auch qu ’ wird es nicht ausreichend sein. Es bedarf globalerer Konzepte, die machen werden, sodass l ’ Landwirtschaft und die Fischerei ein lebensfähiger Broterwerb für die Landwirte und Züchterinnen überall in der Welt wird, und in unterschiedlichen Maßstäben.

Wie müssen Beteiligte vor Ort wie ACF, die jeden Tag der Hunger Opfer machen sehen, s ’, dort zu nehmen, um die Führungskräfte zu sensibilisieren und einen wirklichen Willen d Aktions’ zu schaffen?

Ich glaube qu ’ er notwendig bin, weiterhin den Ernst der Lage mitzuteilen: Ernst in Begriffen d ’ ausgedehnt und in Begriffen d Auswirkungs’. Wir haben mehr d ’ eine Milliarde Personen, die Hunger haben, darunter 55 Millionen d Kind’, die unter spitzer schlechter Ernährung nach l ’ Weltgesundheitsorganisation leiden. Die Entscheidungsträger müssen besser l Auswirkungs’ der schlechten Ernährung erfassen. Die unterernährten Leute besonders die jungen Kinder können sterben, aber jene, die überleben, riskieren d ’, Wachstumsverspätungen und Grenzen intellektueller Entwicklung zu haben, die ihnen folgen können all ihr Leben. Wenn l ’ man global das Problem des Hungers anschaut, sieht man, dass c ’ im Grunde verbunden mit alles ist, was ins Leben folgt. Alles wäre das, was l ’ man in die Gesundheit, in l Erziehungs’, in l Wirtschafts’ investiert, Träger-, wenn die Leute gut in Qualität und in Quantität ernährt würden. Die Entscheidungsträger müssen diese Mitteilung hören. Man muss sich die Frage stellen: warum bringt die Konferenz von Kopenhagen mehr Teilnahme der Chefs d ’ État der Länder G8 hervor als der Gipfel über FAO? Sicherlich, dass das wachsende Umweltanliegen unter der Bevölkerung der Industrieländer dort eine Rolle spielt.

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